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Nach einer Erzählung von Tschingis Aitmatov

Das Stück ist in Köln mit Künstlern aus Deutschland, Irak, Österreich, der Schweiz und Spanien entwickelt worden.

Aitmatovs beklemmende Erzählung über eine Frau die ihren desertierten Mann gegen den Widerstand eines ganzen Dorfes versteckt, wurde von Coop05 dramatisiert und mit einfachsten Mitteln auf der Bühne umgesetzt.

Thema der Arbeit ist Krieg und die Entfremdung menschlicher Grundsätze.
Auf einer kargen Bühne konzentriert sich Regisseur Gerhard Roiß auf den Menschen und seine Würde .
Eigens für dieses Stück komponierte Gesänge und entfremdete Volkslieder, sowie instrumentale Stimmungen bilden die Basis für das Archaische der Geschichte.

Dieses Stück wurde im März 2007 vom Bundeskanzleramt in Wieämiert.

Regie
Gerhard Roiß

Ausstattung
Tanja Drinhausen

Licht
Dietrich Körner

Musik
Suzanne Josek
Saad Thamir

Schauspiel

Susanne Kubelka
Gerhard Roiß
Katharina Schmölzer
Oliver Vollmann
André Lehnert
Guido Renner
Jürgen Sihler
Michael Che-Koch
Daniela Bette
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